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Wir sagen euch, wo und wieviel ihr jetzt zahlen müsst.
Wie wir alle wissen, erleben einige Reiseziele seit Social Media einen richtigen Boom - oftmals zum Leid der Anwohnenden und der Natur. Um den Menschenmassen Herr zu werden, setzen nun immer mehr zuvor kostenfreie Touri-Attraktionen auf Eintrittspreise.
Wir haben ein paar der beliebtesten Attraktionen für euch zusammengetragen und verraten euch, wie tief ihr für einen Besuch jetzt in die Tasche greifen müsst:
Der Zugang zum Wasserbecken kostet ab sofort 2 Euro. Die grosse Piazza vor dem Brunnen bleibt weiterhin frei zugänglich.
Okay, das ist zwar schon eine Weile her, aber vor gut 15 Jahren kostete der Eintritt zur berühmten Akropolis in Athen nur einen Euro. Heute kostet der Besuch, wenn man über 25 Jahre alt ist, mindestens 30 Euro.
Bisher war das beliebte Freilichtmuseum kostenfrei zugänglich. Ab Frühjahr 2026 soll der Eintritt 17,50 Euro kosten.
Wer Venedig ohne Übernachtung besuchen möchte, der muss an Wochenenden und Feiertagen mit Eintrittspreisen von bis zu 10 Euro pro Person rechnen. Eine erfolgreiche Testphase für dieses Bezahlsystem gab es bereits 2024.
Seit Anfang des Jahres gibt es auf Madeira ein neues Reservierungs- und Zahlungssystem für Wanderwege. Alle offiziellen Routen kosten 4,50 Euro. Wer kein Ticket hat, muss 50 Euro Strafe zahlen.
Grossbritannien verlangt mittlerweile eine elektronische Einreisegenehmigung (ETA). Diese kostet bisher noch umgerechnet ca. 19 Euro pro Person, die Gebühr soll jedoch auf 20 Pfund (ca. 23 Euro) angehoben werden.
Wer den Küstenpfad zwischen Riomaggiore und Manarola bewandern möchte, muss ab sofort 12,50 Euro zahlen.
Ab diesem Jahr kostet der beliebteste Park der Insel ab 25 Euro Eintritt. Der Eintritt ist abhängig davon, wo genau ihr wandern möchtet.
In den Dolomiten setzen immer mehr Gemeinden auf hohe Maut- und Parkplatzgebühren, um den Besuchendenandrang zu reduzieren. Manche Anwohnende, dessen Grundstücke an Wanderwege grenzen, installieren sogar Bezahl-Drehkreuze.
Japan wird als Reiseziel immer beliebter! Leider geht dies auch mit respektlosem Verhalten von so manchem Besuchenden einher. Um Müll auf Wanderwegen rund um den Mount Fuji zu verhindern, verlangt die japanische Regierung seit dem Sommer 2024 eine Gebühr von umgerechnet ca. 25 Euro für alle Wege, die auf den Berg führen. Die Tickets sind ausserdem begrenzt. Zudem will Japan unterschiedliche Eintrittspreise für Kulturstätten und Museen für inländische und ausländische Besuchende einführen. So sollen ausländische Reisende ab März z.B. 14,50 Euro für die Welterbestätte Himeji zahlen, während es für Einheimische weiterhin nur 5 Euro sind.
Den Balkon am Haus der Julia in Verona konnte man sonst kostenlos besichtigen. Nun kostet der Zugang zum Innenhof 12 Euro.
Reisende aus dem Ausland ab 16 Jahren müssen seit diesem Jahr mehr für den Besuch der US-Nationalparks zahlen. Demnach fallen beim Besuch der elf beliebtesten Nationalparks (z.B. Grand Canyon oder Yellowstone) 100 US-Dollar (86 Euro) pro Person zusätzlich zum normalen Eintritt von ca. 35 US-Dollar (30 Euro) an. Der Jahrespass kostet ab sofort 250 US-Dollar (216 Euro) für ausländische Besuchende.
Neben dem Visum müssen Reisende bei der Einreise eine Tourismusabgabe von umgerechnet ca. 10 Euro pro Person zahlen. Damit sollen vor allem Umweltschutz-Programme unterstützt werden. Zudem soll die Gebühr zu einem erhöhten Verantwortungsbewusstsein der Reisenden und mehr Respekt gegenüber der lokalen Kultur führen.