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Hier fassen wir für euch die wichtigsten aktuellen Entwicklungen rund ums Reisen kompakt zusammen. Ob neue Regeln, spannende Trends oder überraschende Ereignisse in beliebten Ferienregionen – hier bleibt ihr immer up to date.
30. Januar: Viele Reisende wickeln ihre Koffer als Schutz in Plastikfolie ein. An vielen Flughäfen gibt es dafür sogar spezielle Service-Stationen. Diese Praxis soll jetzt jedoch aus Umweltgründen in Europa untersagt werden. Eine EU-Richtlinie zur Reduktion von Verpackungsabfällen stuft Einweg-Kunststoffverpackungen als nicht mehr zulässig ein. Das Verbot soll schrittweise bis Ende 2027 umgesetzt werden, spätestens ab 2030 ist ein vollständiges Verbot vorgesehen. Neben der Umweltbelastung kann die Kofferfolie auch operative Probleme verursachen, da sie sich in Gepäckförderanlagen verfangen und dabei Maschinen blockieren kann. Eine Alternative stellen Textil- oder Kunststoffüberzüge dar.
28. Januar: Seit dem 2. April 2025 ist eine elektronische Einreisegenehmigung für die Einreise nach Grossbritannien (ETA) verpflichtend. Nun plant die Regierung die Gebühren für die Einreisegenehmigung erneut zu erhöhen. Die ETA wird dann 20 Britische Pfund (ca. CHF 21) kosten. Das ist eine Preiserhöhung von rund 25 %. Bisher wurde bei fehlender ETA noch ein Auge zugedrückt, ab dem 25. Februar 2026 soll es jedoch keine Ausnahmen mehr geben. Fluggesellschaften sollen bereits vor dem Abflug prüfen, ob eine ETA bei den Reisenden vorhanden ist.
26. Januar: Seit 2024 verlangt die Stadt Venedig an bestimmten Tagen Eintritt für die Besichtigung der Altstadt und will so den Menschenmassen Herr werden. In diesem Jahr steigt die Zahl der kostenpflichtigen Tage auf 60 Tage an. Vom 3. April bis 26. Juli 2026 verlangt die Stadt vor allem an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 8.30 bis 16 Uhr von Tagestourist:innen Geld. Die Gebühr beträgt CHF 9; bei Buchung mehr als drei Tage im Voraus, nur CHF 5. Die Tickets gibt es auf einer Website oder alternativ am Kassenhäuschen vor Ort zu kaufen. Von der Abgabe befreit sind Einheimische, Kinder unter 14 Jahren und übernachtende Reisende, die ohnehin eine Steuer zahlen müssen.
April 2026: 3., 4., 5., 6., 10., 11., 12., 17., 18., 19., 24., 25., 26., 27., 28., 29., 30.
Mai 2026: 1., 2., 3., 8., 9., 10., 15., 16., 17., 22., 23., 24., 29., 30., 31.
Juni 2026: 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 12., 13., 14., 19., 20., 21., 26., 27., 28.
Juli 2026: 3., 4., 5., 10., 11., 12., 17., 18., 19., 24., 25., 26.
16. Januar: Japan will unterschiedliche Eintrittspreise für Kulturstätten und Museen für inländische und ausländische Besuchende einführen. So sollen ausländische Reisende ab März z.B. CHF 13 für die Welterbestätte Himeji zahlen, während es für Einheimische weiterhin nur CHF 5 sind.
12. Januar: Der Skiort Saint-Colomban-des-Villards in den französischen Alpen bietet in diesem Winter den Skibetrieb kostenlos an. Hintergrund sind finanzielle Einsparungen, da man für den Verkauf von Skipässen die Besetzung von Kassen und den Betrieb eines Ticketingsystems braucht. So ist es für die Gemeinde kostengünstiger, die Skipässe kostenfrei anzubieten. Konkret handelt es sich bei dem Projekt um ein Mini-Skigebiet mit zwei Schleppliften und einem Kinderband.
11. Januar: Seit Beginn dieses Jahres herrscht eine Kranken- und Unfallsversicherungspflicht für ausländische Reisende in Georgien. Erforderlich ist ein Versicherungsschutz mit einer Deckungssumme von umgerechnet rund CHF 9'200. Der Nachweis muss in englischer oder georgischer Sprache vorhanden sein. Kann dieser nicht vorgewiesen werden, wird die Einreise verweigert.
9. Januar: Die indonesische Insel Bali richtet sich schon länger darauf aus, Reisende anzuziehen, die Wirtschaft und Kultur respektieren. Zu diesem Zweck plant die Regierung nun strengere Einreiseregeln, um den Massentourismus einzudämmen. Reisende sollen dafür bei Einreise ihre finanziellen Verhältnisse der vergangenen drei Monate offenlegen. Auch Reiserouten und die Aufenthaltsdauer sollen detailliert angegeben werden. Die Verordnung könnte laut Balis Gouverneur im Laufe des Jahres in Kraft treten.